Tourenbüchl & andere Aktivitäten 2023

30.12.2023 - Burgenland, Güssing, Wanderung

mit Judith - letzte gemeinsame Aktivität 2023. Von Gerersdorf vorbei an der alten Eiche, immer am Kamm entlang Richtung Rosenberg, runter nach Güssing und auf die Burg - Pause und Jause in der Sonne. Runter, am Fischteich entlang Richtung Steingraben und über kleine Wege nach Gerersdorf zurück - ca. 18km - Blasen an der rechten Ferse aufgrund des ungeeigneten Sockenmaterials - passt schon - super Runde - Karpfen hab ich leider keinen mehr bekommen - Link zur Tour auf alpenvereinaktiv.com

19.12.2023 Schlangenweg, Karlgraben

mit mir - wunderschöner Tag und die erste, möglicherweise auch die letzte, Skitour dieses Winters, ich bin gerne leichter unterwegs. Nachdem ich meine Schienbeine und den Fersenbereich mit Kinesio-Tape abgeklebt hatte, ging es los vom Preinergscheid aus. Vor mir zwei ältere Männer, im Überholen und kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass der schnellere von den beiden 90 ist und beide Knieprothesen haben - der eine volle, der andere nur Halbschlitten - sie waren zum Waxriegelhaus unterwegs. Schlangenweg zum KLH rauf und Pause beim Rax-Kircherl in der Sonne mit Avokado-Brot. Runter zuerst den großen und im Schatten befindlichen Karlgraben, darum hart und ungut, Wechsel in den kleinen Karlgraben, sonnig und weich, auch ungut - keine Kraft in den Oberschenkel :) Wieder am Parkplatz ab in's Auto und Forellen abholen an der Tankstelle in Reichenau - mjam.

04.12.2023 - Göbel-Kühn Steig, Trinkstein, Törl, Karlgraben

mit Judith - nach dem Schneefall der letzten Tage musste wieder etwas unternommen werden. Mit Judith sind das immer recht "lustige" Unternehmungen. Diesmal mit Schneeschuhen vom Preinergscheid zum Waxriegelhaus und den Göbel-Kühn Steig rauf, der ordendlich verschneit war. Zuerst war ja der Waxriegelsteig abgedacht, ich dacht mir aber da wehts uns gleich am Anfang runter. Kalt wars auch, die Messtationen in der Umgebung zeigten -13 Grad und ca. 40 km/h Wind. Also rauf zur Seehütte, nicht ganz einfach aber durch den weichen Schnee und dem festen Untergrund gut möglich - bissl schräg für Schneeschuhe, aber geht schon. Bei der Seehütte angekommen ab in den Not(Winter)raum und Pause machen. Da kamen auch noch zwei von der Seilbahn rüber, sie haben 3 Stunden gebraucht! Bissl gequatscht und weiter auf den Trinkstein zur Bergrettungshütte. Jetzt weiß ich auch wieso dort ein Stahlseil befestigt ist, da bläst es ordendlich. Den Pehofer-Almweg Richtung KLH und beim Törl die Schneeschuhe gegen den am oder im Rucksack mitgenommenen Zipfelbob getauscht und runter zum Karlgraben und zur Siebenbrunnenwiese - der Parkplatz war dann auch wieder schnell erreicht.

10 km Runde - Link zu alpenvereinaktiv.com

29.11.2023 - Dreistetten, Hergottschnitzerhaus, Hanslsteig

mit Ute - der Tag musste genutzt werden, die Sonne stand am Himmel. Erster Schneekontakt. Es waren doch ein paar Leut unterwegs, auch ein Mädel mit Hund - mich hätt interessiert, ob sie die Leiter im Hanselsteig raufgekommen ist mit ihrem Hund :)

12.11.2023 - Mittagstein, Knofeleben, Eng

mit Judith - mit dem Zug nach Payerbach/Reichenau. Den Weg kannte ich noch nicht, führt durch das Waldstück, in welchem es am 25.10.2021 brannte. Wege sind aus den digitalen Karten im Internet entfernt worden - nur  mehr ein Jagdsteig wird dort angezeigt.
Die Schwarzkiefern sind im unteren Bereich recht schwarz geworden, manche komplett ausgebrannt (hohl) - hat wahrscheinlich mit dem Harz zu tun. Buchen glosen scheinbar unter der Rinde, welche sie dann auch verlieren. Dort stehen jetzt viele "nackte" Riesen. Die meisten kleineren Gewächse (Bäume und Sträucher) sind abgebrannt - die Natur hat aber schon wieder einiges in den letzten beiden Jahren nachgeholt.
Interessant ist auch, dass sich großflächig Tollkirschgewächse ausgebreitet haben.
Hinterm Mittagstein vorbei ging es durch Schnee zur Knofelebene und durch die Eng zurück zu den Radln und zum Zug - vorher noch Einkehr in der Konditorei Alber, kannte ich auch noch nicht, sehr nette Leut dort!

09.11.2023 - Achleitenwand

mit Andreas - ungewohnt, weil schon lang nicht mehr in der Wachau gewesen, mehr als einen 6er kann ich dort scheinbar nicht klettern sauber und im Vorstieg!

08.11.2023 - Totenköpflsteig

mit Martin - Einstieg Osterhasi und die Verschneidung der letzten beiden SL ist noch immer abgschmiert :)

02.11.2023 - Großofen Kombinationsweg

mit Gerhard - nachdem Gerhard nicht schwerer als 6 klettern will, wurde eine leichtere Route gefunden, die dafür länger war - auch im Zustieg :) Im Abstieg wunderbare Schotterung.
Und wen trifft man bei Wind und Wetter im Großofen, den Manfred samt Kollegen, die den Joe Stickler vor hatten - nicht ideal bei dem Wind, ob sie ihn geklettert sind weiß ich nicht, ihr Auto stand aber noch unten.
Der Wind war ordentlich laut und der Wetterbericht lag wieder falsch. Es war bedeckt und das Wetter kam aus Süd/Ost - hat aber alles gepasst!

01.11.2023 - Altenbergsteig

mit Ute - um den Menschenmassen auszuweichen wurde zum Moassa gefahren, der geschlossen hatte, somit war der Schranken 3 km vor dem Moassa auch geschlossen - also noch ein bissl Zusatzbewegung. Pause beim Moassa auf einem Bankl in der Sonne mit Gaskocher, Espressomaschine und selber gemachten Apfelstrudel. Wir kamen bis auf ca. 1700m, dann war der Wind kalt und unangenehm - war schon wieder genug - 10 Menschen begegneten uns - super Ecke dort!

26.10.2023 - Thalhoferkanzel

mit Ute - Wetter gut, beim Thalhofergrat geht's zu, bei der Thalhoferkanzel sind wir alleine.

- Der schmale Grat
- Die schmale Verschneidung
- Blutiger Samstag
- Ho Ruck Verschneidung
- Sonntagspredigt
- Beichtstuhl
- Kollekte

17.bis 21.10.2023 - Schwarzwald

mit Ute - Rose kam vom KH ins Altenheim :(

12.10.2023 - Scheiblingkirchen Gretlwandl

mit Andreas - wieder eine gute Idee von Andreas, der kannte den Klettergarten schon.

Geklettert wurde Routen von SG 5 bis 7 - sehr lieber Klettergarten, beim Zustieg zur Wand wurde gerade Holz geerntet, die haben dort ordendlich entnommen und der kürzere Weg zum Klettergarten ist ziemlich verwüstet.

06.10.2023 - Via Angelika

mit Andreas - Andreas hat immer super Vorschläge, darum wurde die Via Angelika geklettert.

Mir kamen die unteren Haken bei den oberen Standplätzen bekannt vor, die sind zum Abseilen. Kenn ich von Panorama Put und Autoput.

Was ich auch kannte war das Erdige an dieser Route, ist in den unteren SL bei den ebenfalls genannten Routen auch so - kann also nur der Andi Baumgartner eingebohrt haben :)

Andreas kannte sie noch von kurz nach der Eröffnung, einmal wurde sie scheinbar, laut Kommentar auf bergsteigen.com, geputzt - seit dem sicherlich nicht mehr.

Botanisch, viel Erde - die 5. SL ist dann möglicherweise ein 6er, wenn man weiß wie - ich wusst es nicht. Der Einstiegs-Schritt in der 1. SL war mir auch zu weit - die Verschneidung extraordinary, ich bins aber auch nicht vorgestiegen - wer anfängt wurde am Anfang der Route natürlich durch Knobeln bestimmt.

Alles gut gegangen, trotz dem vielen lockeren Materiall in dieser Route - ma muss mit dem Andi reden, der kocht scheinbar beim Seiser-Toni :)

05.10.2023 - Reinecke Fuchs und Hochemporverschneidung

mit Gerhard - er hat noch immer keine wirkliche Kondi erlangt, also wieder etwas leichtes - Reinecke Fuchs.

Dann aber doch noch bei der Turnerbergsteigerkante oder halt beim Kamin abgeseilt und die Hochemporverschneidung geklettert - super wars!

Am Abend wurde gekocht und danach im Zelt geschlafen - am nächsten Tag geht's weiter ...

26.09. bis 01.10. Polen/Slowakei - Hohe Tatra

mit Peter und Nancy - wir waren mit den Mopeds unterwegs, Peter und Nancy sind aus Kroatien gekommen, ich aus Wien.

Beim Hinfahren wurde am Camping Belá Nižné Kamence übernachtet, lieber Campingplatz, nix mehr los, aber neben der Straße.

Am nächsten Tag ca. 2 Stunden nach Bukowina Tatranska, dort haben wir uns in einem Lokal getroffen, in dem Ort befand sich auch unsere Unterkunft - Link zu booking.com.

Dann wurde gekocht, gemütlich zusammen gesessen und die Hohe Tatra umrundet.

Die Hohe Tatra ist ein kleines Hochgebirge mit unzähligen Gipfeln im Ausmaß von ca. 27 x 13 km, teilweise auch über 2500m hoch - die Rax erstreckt sich ca. 17km lang, zum Vergleich.

Ein Ausflug auf den Havran oder auch Rabenstein genannt ging sich zufälligerweise gut aus, zufälligerweise, weil ich null Schimmer von der Gegend hatte und quasi ins Blaue fuhr und dann auch wanderte - das war ca. so:

In der Früh aufs Moped gesprungen und über die Slowakische Grenze (dreiviertel der Hohen Tatra befindet sich in der Slowakei, ein viertel in Polen) nach Tatranska Javorna, dort gibt es auch eine Universität für Hochgebirgs-Biologie https://www.vuvb.uniza.sk/

Moped abgestellt, Autos müssen zahlen, auf einem Parkplatz vor einem Lokal 7€.

Also rein in den Nationalpark, blau oder grünen Weg? Der grüne war auf einmal verschwunden, also blau. Bis zu einem Unterstand, an dem ein Pfad Richtung Berge führte - also nichts wie entlang.

Ich wunderte mich noch, wieso es hier keine Menschen, ich traf vorerst niemanden, und auch keine Markierungen gab - ein Paradies!

Vor dem Gipfel, am steilsten Weg, kam mir ein Mädel von oberhalb entgegen, laufend, mit quasi null Ausrüstung - es stellte sich heraus, dass sie Studentin an der erwähnten Universität war und wild in der Gegend herumklettert und läuft. Ich sah Fotos von ihrem Aufstieg, bei dem sie sich nach eigenen Angaben ein bissl in die Hose gemacht hat - recht mutig!

Oben am Gipfel waren dann auch zwei Slowaken, die mir mitteilten, dass es verboten sei, für 0815 Wanderer, hier oben zu sein - gut, dass ich kein 0815 Wanderer bin :)

Und tatsächlich, der ganze Gebirgszug Belianske_Tatry wurde 1978 für die Allgemeinheit gesperrt!

Naja, was soll ich machen - schau ma also, dass ma wieder runter kommen.

Runter den steilen Pfad, wo ich das Mädel traf, dann aber vorher rechts abgebogen, wieder ein Weg, keine Markierungen, kein Weg - scheint tatsächlich gesperrt zu sein alles :D

Keine Bären, aber zwei Wildkatzen begegneten mir - schönes Gebirge, super Ausflug, liebe Leute.

Der Weg: Link zur Tour auf alpenvereinaktiv.com

Dann mussten wir aus unserem Quartier, was auch so geplant war, leider war Regen angesagt, also noch eine Übernachtung ihn einer netten und neu adaptierten Hochsicherheitsunterkunft mit min. 3 Kameras am Haus.

Am nächsten Tag schnurstracks nachhause :)

16.09.2023 - Stadelwandgrat

mit Ute - nachdem weder gehatscht noch geklettert wurde im Urlaub, wurde beides mit dem Stadelwandgrat erledigt. Der Zustieg ist ur zach, besonders, wenn es warm ist und weil sich der Einstieg auf 1200m befindet.

SL von Stand zu Stand, dort wo Haken existieren ziemlich genau 50m - sind aber nicht viele :)

Wir haben den Einstieg knapp bevors 3m wieder runter geht gewählt, linkser würds auch gehen (hab ich glaub ich schon einmal gemacht), Haken sind da so oder so noch keine - da kommt dann auch das Schild von den Lukans, der nächste Ketten-Stand ist dann aber wieder weiter links.

Im Gepäck war Biwakausrüstung und eine Flasche Rotwein, samt Essen - weicher Waldboden ist doch nicht sooo weich! Gefrühstückt wurde am nächsten Tag im Weichtalhaus, Waschung in der Schwarza.

Wir haben ca. 6 Stunden gebraucht - sehr, sehr gemütlich - super Tour und Spotzn :)

05. bis 13.09.2023 - Italien

mit Ute - wie immer sehr angenehm am Campingplatz in Ca Savio, Sonne, Meer, Strand, Muscheln, Giuggiole, Lorbeerblätter, Prosecco :)

02.09.2023 - Joe Stickler Gedächtnisweg

mit Andreas - schon wieder vergessen die Route, aber 2016 sind Matthias und ich diese geklettert. Den Einstieg muss ma ein bissl rechts nehmen, dann sind da auch Griffe. Die 6+ in der 3. SL geht auch direkt und ist dann viel leichter. 5. und 6. SL sind super - in der 5. direkt durch den Riss oder links vorbei. 6. SL bissl abdrängend, aber super Reibungskletterei, Griffe an der unteren Kante. 10. SL 6-, ich vergebe einen glatten 6er, die direkte Variante ist zu schwer. Runtergeschottert, wobei es scheinbar den Schotter ordentlich runtergewaschen haben muss, es schotterte sich nicht so wirklich angenehm, dafür kamen wir so weit runter wie noch nie.

01.09.2023 - Autoput

mit Gerhard - zuerst war die Panorama Put angedacht, da waren aber (wahrscheinlich) Tschechen drin, darum Autoput - coole Kletterei und schön alpin.

31.08.2023 - Kalkofen

mit Johannes - super Klettergarten, leicht zu erreichen, schattig am Wandfuß. Johannes ist eine 9- geklettert, ich bin in den 7ern herumgehangen :)

19.08.2023 - Klettergarten

mit Ute - es ist alles geheim ...

14./15.08.2023 - klettern bei Lofer "Rauhe Welt" und Steinplatte "Wintergarten"

mit Andreas und Walter - nachdem Gesäuse abgesagt war, hab ich mich gefreut, dass mich der Andreas gefragt hat, ob ich mit ihnen klettern geh. Montag Anreise mit Moped - 340km - nach Weißenbach und rauf nach Pürzelbach. Dort mäht der Bauer und sackt das Gras auch gleich mit einem Heuwagen ein. Ich fahr dazu ein bissl zur Seite und red mit ihm, "magsd eini fohrn" meint er dann und ich fahr bis zur Kletterwand :0) Es ist schon schön warm und die Sonne verfolgt uns in den Routen - zumindest Wald und Schatten beim Einstieg. Sapperlot und Sapotage, noch irgendwas und dann die Nasenpopel - dann wars schon wieder genug. Die sind ein bissl anders bewertet, als bei uns, aber gut! Nächster Tag Steinplatte Bereich Wintergarten, rauf den Zettensteig - Einsatz, Schmidtchen, Ruck Zuck, Last Shot, Father & Son - dann hats zu donnern begonnen und wir sind rauf zum Dinosaurier Park (unpackbar), nicht ohne vorher nackt in den davor befindlichen Schneekanonenteich zu springen, und zum Parkplatz runter die asphaltierte Straße. Mittwoch zurück mit Regen bei Salzburg - dann alles super.

13.08.2023 - Superspur & Espresso & Superspur

mit Matthias - zuerst war Superspur geplant, von der wir auch die ersten 2 SL geklettert sind, dann aber falsch abgebogen in die Espresso Doppio gelangten, Griff vom Matthias im Vorstieg ausgebrochen - alles ok :) Der 7er in der 3. SL wurde links und dann über rechts mit Untergriffschuppe umgangen, ist wahrscheinlich auch eine 7-, drin ghängt bin ich trotzdem, aber nicht nur ich :o) Erdige 4. SL und dann die letzte von der Superspur ✌️

12.08.2023 - Matthias Prinner Gedenksteig

mit Matthias - Campingplatz, Zelt, Bier, Würstl - vor Bier und Würstel noch den Prinner Gedenksteig angesehen. Hätte vielleicht auch zarter ausgeführt werden können, aber so hält er 100 Jahr :) Wenn jetzt noch der Einstieg der Frauenlucke ein bissl saniert wird, dann wärs überhaupt super - abgschmiert wie ? Kurz, viele Steighilfen, fettes Drahtseil, die Seilbrücke ist cool, die Karabiner vom Klettersteigset sind mir beim Einstieg öfter hängen geblieben aufgrund der Seilbefestigung. Wieso die paar morschen Äste und Bäume dem Seil entlang nicht auch gleich entfernt wurden ist mir ein Rätsel. Einmal genügt wahrscheinlich, außer ma will öfter Hängebrücke :)

02.08.2023 - Jungmanschaftsweg, Draschgrat Varianten und eine SL von der Traum

mit Gerhard - es wird schon etwas schwer eine geeignete Route an der Hohen Wand zu finden. Darum haben wir uns eine eigene zusammengestellt. Angefangen haben wir mit dem 5er Einstieg vom Draschgrat und sind dann zum Einstieg des Jungmanschaftsweg abgestiegen. Tolle Verschneidungskletterei eher 6+ als 6. Dann den 4+ Schnurksel vom Draschgrat und rüber zu Traum & Wirklichkeit und eine SL rauf. Dann wollt der Gerhard nicht abklettern zum Aeroplansteig, also wurde es nix mit der Hochemporverschneidung - es wurde dann noch die 5+ SL links von Traum & Wirklichkeit geklettert - also wieder Draschgrat. Super Kombination!

31.07.2023 - Trachtenkirtag am Wachthüttelturm

mit Andreas - ich kannte die letzten beiden SL noch nicht - die sind sensationell! Und die Schlüsselstelle ist mir beim 2. Anlauf gelungen, Grund des 2. Anlaufs war die verlängerte Expresse vor der Schlüsselstelle die das Seil natürlich ein bissl höher zum nächsten Haken führt, ich rechts vom Seil nach links musste ... war also suboptimal. Nochmal runter, kurze Expresse eingehängt und schwups - erledigt :) Es hilft irre, wenn SichererIn positives versprüht :D

29.07.2023 - beim Auto Beifahrertür bearbeitet :)

mit Ute - Wahnsinn!

geplant war bei BeifahrerInntür (!) und FahrerInntür (!) das Türschloss und die Lautsprecher zu wechseln - planen kann ma ja ...

Wenn das richtige Werkzeug da gwesen wär, wär es sich vielleicht ausgegangen :)
So halt nur die BeifahrerInnentür (!) - halb geschraubt und halb geklebt, Nieten gabs keine für diesen Durchmesser, auch keine Nietzange. Und wenn ma den richtigen Vielzahn-Steckschlüssel gleich am ersten Tag hat, dann gehts auch schneller, war erst am zweiten Tag vorhanden, sonst wärs ja gar nix geworden.

28.07.2023 - Klettergarten

mit Andreas - wieder alles geheim ... 5-, 5+, 6+, 6, 6+ gemütlich alles. Am Campingplatz wäre ein Festl gewesen, der Gartenbetreuer samt Freunde, 45 Leut waren angekündigt, ich hätt aber noch 3 Stunden warten müssen, es war bewölkt und regnerisch - heimfahrt.

20.07.2023 - Klettergarten

mit Christian - er kannte den Klettergarten auch noch nicht. Der Name des Klettergartens bleibt geheim, der liegt im Schatten und die Routen sind wunderbar. 5+, 6+, 7-, 7-, 7- und 6+ wurden von mir geklettert, Christian schaute sich dann noch eine 8- an, meine Beine zitterten schon bei der letzten 6+ - ich klettere zu wenig!

15./16.07.2023 - Rudolfssteig rauf, Hoyossteig runter

mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)

14.07.2023 - Herminensteig & Schneidergraben

mit Peter - Peter arbeitet viel und hat zu wenig Freizeit, darum war er auch schon ca. 20 Jahr nicht mehr so unterwegs.
Diesmal Schneidergraben im Sommer, naja, ich versteh, dass er nicht mehr gewartet wird, ist praktisch unmöglich - der obere Teil, der untere war wunderbar zum Runterschottern.
Seltsamerweise hat ein Arbeitskollege von Peter den Herminensteig vorgeschlagen, darum natürlich Start vom Sägewerk :)
Damböckhaus hmm - wenn nix los ist, aber da waren 100e Leut oben mit der Salamanderbahn /:
Im Schneidergraben waren wir alleine :D

11.07.2023 - Bumbum Wandl :)

mit Clara - zu heiß für Hohe Wand, schattig und die Metamorphose ist ein bissl links geklettert auf einmal nicht mal ein 6er :)

07.03.2023 - Draschgrat

mit Clara - leichte Variante, sie war so gut wie noch nie am Fels

01.07.2023 - Lehmofen bauen

mit einigen anderen - weil die braucht man, um Lehm und Sand zu stampfen und aufzutürmen :)

Das sind einige hundert Kilo, mit den Beinen vermischt, verarbeitungstechnisch geformt und geklopft und verstrichen. Wir haben vorher eine Sandform aufgehäuft, eine andere Technik ist abstützen mit Haselstecken.

Beim Trocknen enstehen Risse, außen egal, weil da noch Dämmschicht und Putz drauf kommen, innen ausbessern.

Zuerst wurde der Rand gefertigt, 15cm hoch, dort Flaschen rein, Lehm drauf, ausrichten, Sand und Schamotsteine rein, mit Wasserwaage ausgerichtet.

Mittlerweile hat er auch eine Tür und die zweite Dämmschicht, die die Wärme hält.

28.06.2023 - letzte Exkursion mit Schulklasse zu den Bienen

mit Imkerei APIS-Z - die letzte von 7 ca. 3 stündigen Exkursionen verschiedener Schulklassen zu den Schaustöcken in der Gärtnerei Glatz in Klosterneuburg, wo Honigwaben entnommen, entdeckelt und geschleudert wurden - jedes Kind konnte sich dann auch noch ein Glas vom geschleuderten Honig abfüllen, neben Honigbrot essen
7 sind genug - Sommerferien! :)

19.06.2023 - Bumbum Wandl

mit Ute - ... zum Bumbum Wandl.
Und weil wir natürlich wussten, dass es uns in der Hohen (Süd/Ost) Wand das Hirn rausbrennen wird, ging es ab in den Wald zum gemütlichen Weiterklettern - die Bum Metamorphose ist ein 6er :)

16.06.2023 - Abdeckung Welle am Steyr 8060 fertig

mit Andi - Traktoren sind eventuell schon 30 Jahre alt und es fehlt schon seit einiger Zeit die Abdeckung der Welle, die das Seitenmähwerk antreibt - Ergebnis: 1/4 Stunde mähen, 3/4 Stunde Mähgut aus Welle lösen - darum Abdeckung.
1,5 mm Blech (gut, dass es nicht dicker war)
Endlich wieder einmal Geweinde geschnitten (in das Schwunggewicht, Grauguss)
Blech rund zu biegen ohne Maschine braucht Zeit, samt Laschen für die Befestigung.
4000 m2 gemäht, alles OK :)

 

18.06.2023 - Milak Klettergarten, Weg zum Kreuz 1.SL und dann Stg. der Wr. Neustädter Jugend

mit Ute - es ist heiß, das Zelt ist aufgestellt, ca. 18 Uhr Einstieg 1.SL Weg zum Kreuz, wenns die richtige SL war, dann ist die schön Plattig mit wenig für die Füße, kann man 6+ dazu sagen - diese Route würde rechts weitergehen, in einen unglaublich (zumindest von unten) senkrechten oder eventuell ein bissl überhängenden Einschnitt, darum Stg. der Wr. Neustädter Jugend links weiter :)
Abenteuerlich im Milak Klettergarten, ziemliche Hakenabstände, Stände mit einem gebohrten Haken und einem zweiten Sicherungspunkt mit Ring - immer rostig :D - aber ziemlich cool und laut the Crag gibts da viele Routen.
Abgeseilt (endlich wieder einmal), Bier, Hüferl und Frankfurter vom Campingplatzbetreiber, Feuer - bis 10 Uhr am nächsten Tag im Schatten des Freilaufstalls gerastet, Aufbruch ...

12.06.2023 - Traum & Draschgrat

mit Gerhard - wie immer sehr schöne Kletterei, die 6+ Stelle in der 4. SL ist mir super gelungen, nur der Gerhard hat sich ein bissl schwer getan, darum Draschgrat weiter und dann zum Postl :)

03.06.2023 - Zentennium

mit Ute und Ralf - war wieder ein schönes Gewurschtel mit den Halbseilen, welches besonders in der letzten SL zu tragen kam - Schuld bin natürlich ich, weil ich auch noch Halbseiltechnik angewand habe, der Ralf hätte sich aber auch nicht, trotz meiner Anmerkung, in den Riss mit dem Normalhaken stellen müssen, in dem schon jeder einmal gestanden ist, um zu erkennen, dass es da rauf nur sehr schwer geht - darum wieder zur Kante nach rechts und dann konnte auch die Exe samt Seil ausgehängt werden - wie er das gemacht hätte aus dem Riss heraus, steht in den Sternen :) 

29.05.2023 - Pergola am Gut fertiggestellt

mit Matthias, Bine und Ute - eine Beschattung des Schleuderraums musste erfolgen, sonst brennt es dort einem im Hochsommer das Hirn weg - gesagt getan.
Mit Lechenholz vom Sägewerk beim Schneeberg/Schwabenhof wurde die Pergola mit 7 Stehern errichtet, eine Ecke hängt an einer Kette, damit mit dem Auto zugefahren werden kann - mit Strohmatten gedeckt - Hängematte hängt auch schon dort :)

31.05.2023 - Des Kessels neue Kleider

mit Christian - ich hab mir etwas längeres gewünscht, um zu sehen wie es mir körperlich geht - gut ist es gegangen :)
1. schwerere SL 6+ ist diesmal super gegangen, trotz der Feuchtigkeit in diesem Bereich - sehr schöne SL!
Schlüsselstelle ist auch diesmal nicht gegangen, ich bin drin gesessen, der Christian hat das Problem besser gelöst und ist rechts rausgestiegen auf den kleinen Absatz, den man allerdings einmal erreichen muss, was nicht so einfach ist.
ca. 5 Stunden reine Kletterzeit - bin zufrieden, am nächsten Tag wurde geruht :)

19.05.2023 - Almauftrieb

mit Andreas - 2. SL sehr schwer, beide mit Schlingenhilfe, also A0.
7. SL ging noch gut, ich im Nachstieg, 8. SL ist wieder recht schwer - abdrängend und wahrscheinlich zu weit links geklettert, anders hätte ich es nicht geschafft.

05.05.2023 - Draschgrat

mit Ralf und Gerhard - zuerst war nur mit Gerhard ausgemacht was klettern zu gehen, dann hat sich auch noch der Ralf gemeldet.

Also Halbseile und leichte Tour, weils für Ralf eine der wenigen MSL bis jetzt ist und Gerhard auch noch nicht draußen am Fels war.

Kleine Demoralisierung beim Einstieg, Ralf kam nicht gleich drauf wies geklettert werden soll, saß plötzlich im Seil und war enttäuscht. Ich runter und überzeugte ihn vom Weiterklettern - und das wars :)

In der 4 SL von Traum & Wirklichkeit ,den wollten wir eigentlich machen, zumindest bis zum Draschgrat, war aber besetzt, mühte sich der Besetzer gerade an der 6+/7- Stelle ab, als ich dort Stand bezog. Der war da schon einige Zeit und versuchte auch noch länger, eine SL weiter oben besetzten 2 Tschech*innen den Standplatz, wir nahmen den direkten Weg und überholten sie. Wahnsinn wie lang die eine Route blockieren können die Menschen!

Postl, Frauenluckn und dann zum Sägewerk Lerchenholz für die Pergola geholt - Kaffee in der Küche und dann gemütliche Heimfahrt (ich war mit Moped unterwegs) über Miesenbach, Pisting, Berndorf und Bad Vösslau - schöner Tag.

04.05.2023 - Langer Mann

mit Josef und Claudius - die beiden sind vom Preinergschaid mit den Tourenskischuhen rauf zum Waxriegelhaus und den Waxriegelsteig bis zum Langen Mann gegangen! Wozu man das macht kann ich mir nur so erklären: weil man es kann ...
Beim Kabinger haben wir vorher sicherheitshalber noch eine Leberkässemmel gegessen, damit uns die Kraft nicht ausgeht!
Meine Skischuhe waren im Rucksack, die wiegen fast nix und passen gerade hinein.
Runter den Langen Mann war super - muss man mögen oder verrückt sein, wegen dem da rauf zu hatschen, runter zum Waxriegelhaus und Bier und Essen und mit dem Martin quatschen und Schnaps saufen :)
Dann sind die beiden runtergerast mit ihren Skischuhen, ich hab die Gegend genossen :)

01.05.2023 - Kombinationsweg

mit Ute - wir haben es geschafft, endlich wieder eine gemütliche Hatscherei in den Großofen und eine ebenfalls gemütliche Kletterei - trotz Verbotsschild am Weg rauf, wegen dem Brand von vor 2 Jahren - der dort aber fast keine Spuren hinterlies, was einige wissen dürften, darum waren auch alle möglichen Seilschaften unterwegs im Großofen :)

01.04.2023 - Burgenland Terrasse

mit Judith - diesmal nicht mit Rad, Judith hatte schon alles liefern lassen, es wurde gegraben, Randsteine gesetzt, Schotter aufgeschüttet und gerüttelt und Kies aufgeschüttet, in den dann die Natursteine gelegt wurden - super liebe Arbeit, war aber nur eine kleine Tertasse, bei einer größeren dieser Art ist das a ziemliche Hockn! :)

23.03.2023 - Rax-Eishöhle

mit mir - endlich ist es sich ausgegangen die Eishöhle zu besuchen!

Von Großau gemütlich durch den Wald, vorbei an dem neuen Waldabschnitt mit neu gepflanzten Traubeneichen und Rotbuchen, die mit der Erwärmung besser umgehen können, als Fichten.

Den alten Einstieg zur Schulter vom Haidsteig rauf, weiter den Klettersteig und zur Neuen Seehütte. Den Ho Chi Minh-Pfad Richtung Lechner Mauern, da lag noch Schnee und ich hatte nur Zustiegsschuhe an, weil ich die Bergschuh beim Auto vergessen hab anzuziehen - war aber ok, bin nur ab und zu eingesunken :)

Die Höhle auf Anhieb gefunden, durch die noch teilweise vorhandenen Spuren im Schnee - liebe kleine Höhle, Abstieg im Schnee in die Höhle war problemlos möglich, in der Höhle sehr glatt, also zumindest Grödln mitnehmen!

Dann wieder zurück zur Preinerwand und den Holzknechtsteig runter geschottert und zurück zum Auto.

Schuhe waren dann nicht nur durchnässt, sondern auch schön dreckig :D

Die Runde hat ca. 5 Stunden gedauert - also eh recht schnell für ca. 1000hm und 10km
https://www.alpenvereinaktiv.com/de/tour/raxeishoehle/266040562/

19.03.2023 - Betty & Paul

mit Andreas - einer meiner Lieblingsrouten, bis auf die letzte SL. :)

15.03.2023 - Heurigen ausmalen

mit mir - ein Teil des ehemaligen Heurigen wurde von Helferleins abgeklebt, ist eine mords Arbeit gewesen, und mit einem Spritzsystem vom Wagner (W590) ausgemalt(gespritzt).

War am Anfang gar nicht so leicht drauf zu kommen wie groß denn der richtige Abstand zwischen Wand und Spritzdüse ist, nachdems klarer war wurde auch Farbe einegspart - 20L Farbe mit ein wenig Wasser verdünnt wurden versprüt - super Gerät!
Mit einer Rolle wäre ich wahrscheinlich 3 Tage lang beschäftigt gewesen - wird nicht der letzte Raum am Gut sein, der besprüht wird :)

02.03.2023 - Kanzelsteig und Springlessteig

mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)
mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)

15.02.2023 - ÖTK-Steig

mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)

08.02.2023 - Schlangenweg und kleiner Karlgraben

mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)

15.01.2023 - Neuer Innerkofler

mit Ute - in den Bergen ist es kühler, aber erst, wenn man oben ist! Den Rudolfssteig rauf, der wunderbar mit Bäumen beschattet, aber steil ist - also waren das gemütliche ca. 4 Stunden zur Gloggnitzerhütte, in der wir übernachteten. Ein kleines Problem in der Hütte ist, hatte ich schon wieder vergessen, dass der Küchenofen samt Wärmepumpe, die Wärme irgendwohin transportieren muss und das macht er in einen Heizkörper im Bettenlager. also wars dort nicht besonders kühl, auch nicht mit durchgehend geöffnetem Fenster. Sonst wars lieb wie immer dort! Runter ging es zuerst gar nicht, weils unten heiß war, wir legten uns in den Schatten einer Fichte und erst am Nachmittag begingen wir den Abstieg über den Hoyossteig, der, das wissen KlettererInnen, am Vormittag und über Mittag in der Sonne ist und es einem dort das Hirn wegbruzelt bei der Hitz. Trotzdem fanden wir zwei Wagemutige im Hoyossteig, mit Helm und Klettersteig-Set und langer Legging, es war ca. 15 Uhr, die sich im Aufstieg befanden, mit Hatscherei zum Einstieg gern und gut 2 Stunden brauchten und nach der Höhe des Treffpunks ca. 1 1/2 Stunden am Steig unterwegs waren - in der vollen Hitz, um dann noch eine Stunde weiter zur Abzweigung Rudolfssteig und den runter zu hatschen - sehr seltsam! Die Sonne war gerade hinter der Wand verschwunden, als wir den freien Bereich erreichten, der Schotter im Abstieg glühte aber immer noch! Unten angekommen rasteten wir natürlich einmal an der Schwarza mit Rax-Bier und Chips von der Tankstelle und alles war wieder in Ordnung :)