Und die Dummheit obsiegt - Impfpflicht im Nationalrat beschlossen

impfpflicht

Der Nationalrat hat am Donnerstag grünes Licht für die Impfpflicht gegeben. Eine große Mehrheit der Abgeordneten stimmte dem Gesetz zu. Damit wird ab Februar die CoV-Impfung für fast alle ab 18 Jahren Pflicht, andernfalls drohen Geldstrafen. Dem Beschluss ging eine emotionale Debatte im Plenum voran.

Quelle orf.at

20.01.2022

Momentan verimpfte Dosen

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Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Mit 19.01.2022 wurden in Österreich (wenn die Zahl stimmt) 17227298 Impfdosen verabreicht.

Im Mai vorigen Jahres wurden 42 Millionen um 800 Millionen Euro eingekauft.

Wir sitzen also auf 24772702 Impfdosen, die sich kaum jemand mehr verabreichen lassen möchte.

Die Vergabe von vorhandenem Impfstoff an andere Länder, bevor dieser abläuft, wie im ORF Artikel erwähnt, ist kaum möglich.

Quelle Impfdashboard Gesundheitsministerium

Quelle orf.at

19.01.2022

In Schottland fallen demnächst fast alle Corona-Massnahmen. Auch in England werden die Massnahmen, die am 28. Januar auslaufen, voraussichtlich nicht verlängert.

schottland england

Die Tore zu den Diskotheken sind wieder geöffnet, in den Pubs und Restaurants darf auch im Stehen konsumiert werden. Ab nächster Woche dürfen die Schotten wieder feiern, fast alle Corona-Massnahmen fallen. Der Grund: Die Zahl der Neuinfektionen sei in den vergangenen zwei Wochen erheblich zurückgegangen, sagt die schottische Regierungschefin im Parlament in Edinburgh.

Auch England zieht nach: Johnson kündigte am Mittwoch die Aufhebung aller noch in England geltenden Corona-Beschränkungen an. «Von morgen an werden wir keine Masken mehr in Klassenräumen verlangen», sagte der konservative Politiker. Auch anderswo sollen Masken nicht mehr Pflicht sein, sondern eine private Entscheidung jedes Einzelnen. «Die Regierung ruft ab jetzt auch nicht mehr dazu auf, von zu Hause zu arbeiten.» Die in Teilen der Tory-Partei verhassten Impfnachweise, gegen die etliche Abgeordnete im Dezember rebelliert hatten, sollen ab Mitte nächster Woche ebenfalls der Vergangenheit angehören.

Quelle blick.ch

19.01.2022

19.01.2022

Tschechien schafft geplante Impfpflicht für Senioren ab

flagge tschechien

Tschechien macht seine Entscheidung für eine Impfpflicht für Senioreninnen und Senioren und bestimmte Berufsgruppen wieder rückgängig. Es werde unter seiner Regierung keine Impfpflicht geben, versicherte der neue Ministerpräsident Petr Fiala nach einer Kabinettssitzung heute in Prag. Man wolle die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen, führte der liberal-konservative Politiker zur Begründung an.

Quelle orf.at

09.01.2022

Der entscheidende "Marker"

normalstationen

Quelle AGES Dashboard - Auslastung Normalstationen Österreich bis 15.01.2022

Der entscheidende "Marker" werde künftig nicht mehr die Belegung der Intensivstationen sein, sondern jene der Normalstationen.

Was immer dieser Marker für einen Sinn hat, nachdem Omikron bewiesenermaßen ansteckender, aber der Verlauf harmloser ist - wir halten die Zahlen hoch, auch, wenn sie nichts aussagen!

Es scheint auch vollkommen egal zu sein für unseren Gesundheitsminister, dass es Hinweise darauf gibt, dass schon Delta nicht mehr wie gewünscht auf die Impfstoffe reagiert.

Mückstein predigt weiter, ob Delta oder Omikron, für die diese Impfstoffe gar nicht mehr geeignet sein dürften, alles egale - weiterimpfen ist die immer geltende Devise.

Was wichtig ist, Ungeimpfte verbleiben im immerwährenden Lockdown – das gilt natürlich auch für genesene Ungeimpfte!

Gleichzeitig betonte Mückstein, dass aktuell - auch international - noch nicht klar sei, wie dieser Marker zu definieren ist ...

Quelle Kurier

Der Blick in die Glaskugel funktioniert also nicht sehr gut, in Bezug auf den Marker, bezüglich Weihnachten 2022 um einiges besser – „Auch Weihnachten 2022 werde noch von Vorsicht geprägt sein. Ich glaube, dass wir nächstes Weihnachten auch die Älteren und kranken Menschen weiter schützen müssen", sagte er im APA-Interview.

Und weiter:

Gefragt, ob er es wie die Virologin Dorothee Van Laer für realistisch hält, dass man erst im Jahr 2024 die Maske nicht mehr brauchen werde, sagte Mückstein, das könne er "nicht prognostizieren". "Aber es wird auch 2025 noch schlau sein, in der Infektionszeit ab Oktober, November, eine Maske aufzusetzen." Denn man habe auch in diesem Winter erneut keine nennenswerte Influenzawelle gehabt. "Und die Masken schützen auch vor banalen grippalen Infekten - und nicht nur sehr gut gegen das Corona Virus", so der Minister.

Der Mann meint also, dass wir auch in Zukunft unseren Alltag mit Maske verbringen in Grippezeiten - wie dumm ist dieser Mensch!?

Und weiter:

Auch wies der Minister auf die Bedeutung der Impfung bei Kindern hin, die in Österreich seitens des Nationalen Impfgremiums derzeit ab dem Alter fünf Jahren empfohlen ist. Denn einerseits hätten Kinder als Hauptbetroffene der Einschränkungen größtes Interesse, dass die Pandemie bald endet. Andererseits bestehe auch für Kinder sehr wohl eine Gefahr durch die Erkrankung - vor allem hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen wie Long Covid.

Aufgrund aller vorhandenen Informationen und Zahlen kann gesagt werden, dass die Impfung seit Delta nicht mehr wirklich hilft, dass Kinder noch niemals gefährdet waren, genau so wie Menschen bis zu einer gewissen Altersgruppe recht wenig gefährdet sind – wir können von über 60-Jährigen ausgehe, aber noch eher von über 70.

Um allerdings andere zu schützen, muss geimpft werden, jeder Mensch, ein Ende ist nicht in Aussicht.

Ich mag Mückstein nicht mehr, ich kann sein Gefasel nicht mehr hören - ich halte unsere Regierung für fürchterlich dumm und unfähig.

Und ich muss jetzt aufhören zu schreiben, sonst muss ich kotzen - aber zu den Kindern schreibe ich natürlich noch etwas.

09.01.2022

08.01.2022

Die neuen Verordnungen

Die Wirkung der verabreichten Impfungen wird immer vager, Herr Mückstein und seine Berater versuchen es mit folgenden Mitteln:

  1. Masken im Freien und wenn 2 m Abstand nicht garantiert werden kann.
  2. Die Gültigkeit des Grünen Passes wird ab dem 1. Februar auf 6 Monate reduziert. Das gilt für Personen, die den zweiten Stich erhalten haben. Für jene, die sich bereits den dritten Stich (Booster) abgeholt haben, bleibt die Gültigkeit bei 9 Monaten.
  3. Es wird nicht mehr zwischen K1 und K2 unterschieden, es gibt nur mehr „Kontaktpersonen“. Als solche gilt man nicht, wenn man 3-fach geimpft ist oder alle Anwesenden eine FFP2-Maske getragen haben. Das gilt auch für zweifach geimpfte Kinder (bis 11 Jahre). Kontaktpersonen sowie positiv Getestete können sich bereits ab dem 5. Tag mit einem PCR-Test freitesten.

Quelle gv.at

Man beachte die Reduzierung auf 6 Monate und die Gültigkeit von 9 Monaten nach dem 3. Stich (Booster), obwohl folgende Informationen schon vorhanden sind:

Eine dänische Studie hatte gezeigt, dass die Wirksamkeit der mRNA-Präparate von Pfizer und Moderna bei Infektionen mit der Omicron Variante sehr rasch an Wirksamkeit verlieren und sich spätestens nach 90 Tagen, sogar in ihr Gegenteil verkehrt. Bei Pfizer gibt es anfänglich noch etwas Schutz, bei Moderna fällt er teils schon zu Beginn weg. Geimpfte sind danach sogar mehr von einer Infektion bedroht als normale Menschen.

Quelle tkp.at

Wieso wird also weiterhin auf boostern gesetzt?

10.01.2022

Stadtrat Hacker und die Glaskugel

Stadtrat Hacker rechnet mit unmittelbarer Verdoppelung der Neuinfektionen in Wien.

Quelle Die Presse

epidemiologische kurve

Quelle AGES

10.01.2022

01.11.2021

Kontrollierte Durchseuchung

statista pandemie oesterreich

Quelle Statista

Ende letzten Jahres wurde der Begriff "kontrollierte Durchseuchung" immer öfter verwendet.

Was immer eine kontrollierte Durchseuchung bedeuten soll - meiner Meinung nach bedeutet der Begriff in unserem Fall, dass sich Menschen infizieren, ohne dass dies verhindert werden kann, außer durch Lockdowns.

Die Idee dahinter ist, dass ein Miteinander, um ein ausuferndes Infektionsgeschehen zu verhindern, eingeschränkt werden müsste - was wir uns nicht mehr leisten können, eigentlich nie leisten konnten. Ich versuch mich jetzt auch im aus der Glaskugel lesen - Kosten werden in jedem Bereich steigen, die Gehälter nicht im selben Ausmaß,

Um der Bevölkerung gegenüber ein Kontrollszenario aufrechtzuhalten wird jetzt mit dieser "kontrollierten Durchseuchung" argumentiert, die nicht kontrollierbar ist.

In England war diese Durchseuchung schon Anfang Juli 2021 Thema, interessiert in Österreich niemanden - wieso nicht?

Was ist also diese "kontrollierte Durchseuchung"?

Hier der Versuch einer Erklärung - Quelle Der Standard 07.01.2022

11.10.2021

Schallenberg wird Bundeskanzler - zumindest bis 06.12.2021 - er wird "selbstverständlich mit Sebastian Kurz eng zusammen arbeiten".

schallenberg

Was es jetzt braucht ist Verantwortung und Stabilität sagt er in seinem ersten Interview als Kanzler - Quelle YouTube.

Was meint der Mann mit Stabilität? Etwa zwei Monate später sein Amt jemandem anderen zu übergeben?

Auszüge aus dem Interview:

Aufbauend auf dem erfolgreichen Weg unter Bundeskanzler Sebastian Kurz in den letzten 1 1/2 Jahren müssen wir das Management der Pandemiebekämpfung fortsetzen ...

Und damit ich eines gleich zu Beginn ganz bewußt klarstelle - ich werde selbstverständlich mit Sebastian Kurz, dem Klubobmann der Neuen Volkspartei, der größten Partei im Parlament, unter dem die Volkspartei zwei Nationalratswahlen erfolgreich geschlagen hat, selbstverständlich mit ihm sehr eng zusammen arbeiten. Alles andere wäre demokratiepolitisch absurt.

Sebastian Kurz wurde an diesem Tag wieder einmal Klubobmann des ÖVP-Parlamentsklubs.  Am 14. Oktober 2021 wurde Kurz erneut als Abgeordneter zum Nationalrat angelobt, er übernahm das Mandat von Irene Neumann-Hartberger. Am selben Tag beantragte die WKStA beim Nationalrat, Kurz’ Immunität aufzuheben, um die Ermittlungen gegen ihn weiterführen zu können. Nach der Einleitung eines entsprechenden Verfahrens durch den Immunitätsausschuss des Nationalrates wurde die Immunität von Kurz am 18. November 2021 aufgehoben. Am 8. Dezember 2021 schied er aus dem Nationalrat aus, sein Mandat ging erneut an Irene Neumann-Hartberger.

Quelle Wikipedia

Wie können (oder konnten) Menschen wie Kurz, sein türkises Umfeld und auch Schallenberg Österreich regieren? Wie ist das möglich? Wie können solche Menschen den Weg Österreichs bestimmen? Wie können solche Menschen über das Wohlergehen der Österreicher*innen bestimmen?

Kotzen ist in jedem Fall zu wenig ...

11.10.2021

07.02.2021

Kurz will „Sputnik V“ in Österreich produzieren lassen!

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 Bild von Alexey Fedenkov auf Pixabay

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) will den russischen Impfstoff „Sputnik V“ und chinesische Impfstoffe in Österreich produzieren lassen. Nach einer Zulassung der Vakzine „würde Österreich ganz bestimmt versuchen, Produktionskapazitäten bei geeigneten einheimischen Unternehmen für russische oder chinesische Impfstoffe zur Verfügung zu stellen“, sagte Kurz der „Welt am Sonntag“ („WamS“). „Genauso wie für Hersteller anderer Länder“, fügte er hinzu.

Quelle orf.at

Der Gesundheitssprecher der Neos, Gerald Loacker, merkt im Gespräch mit dem STANDARD an, es liege nun schwarz auf weiß vor, "was wir schon immer gesagt haben. Sputnik war nur ein Marketinggag von Sebastian Kurz. Kurz wusste von Anfang an, dass es mit Sputnik nichts wird", sagt Loacker. Im Gesundheitsministerium wiederum quittiert man die Kurzbeantwortung des Kanzlers mit Schmunzeln: Jetzt habe Kurz bestätigt, wer tatsächlich zuständig sei, nämlich nicht er. Aktuell fänden jedenfalls keine Verhandlungen zum Thema Sputnik statt. Aus Sicht des Gesundheitsressorts sei derzeit auch kein dringender Bedarf am russischen Impfstoff gegeben.

Quelle Der Standard

05.05.2021

Österreich kauft 42 Mio. Impfdosen

42 millionen impfdosen

Österreich deckt sich auch für die kommenden Jahre mit Impfstoff ein. Wie die Regierung am Mittwoch vor dem Ministerrat bekanntgab, beschließt sie den Kauf von 42 Millionen zusätzlichen Impfdosen für die Jahre 2022/2023. Dafür nimmt sie 800 Mio. Euro in die Hand – mit der Option auf Aufstockung.

Impfdosen, die nicht gebraucht werden, können entweder weiterverkauft oder im Rahmen multilateraler Hilfsprogramme gespendet werden. Die zusätzlichen Kosten werden laut Regierung aus dem CoV-Krisenfonds bedeckt. Von den zusätzlichen 42 Mio. Dosen entfallen 35 Mio. auf Pfizer und Biontech, drei Mio. auf Moderna und vier Mio. auf Johnson & Johnson.

Aktuell geht man davon aus, dass nach der ersten Immunisierung weitere Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden, gegebenenfalls auch mit an neue Varianten angepassten Impfstoffen, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor dem Ministerrat.

Quelle orf.at

05.05.2021

31.03.2020

Es wird bald die Situation kommen, dass jeder irgendjemanden kennt, der aufgrund des Corona-Virus gestorben ist und ich glaube das wird die Sichtweise der Menschen noch einmal verändern.

kurz

Quelle Youtube

Das war die Aussage des Ex-Kanzlers, ich kenne noch immer niemanden, der an Corona gestorben ist - allerdings zeigt diese Aussage in welcher Art Informationen, in diesem Fall Vermutungen, unter das Volk gebracht wurden.

Mir wird noch immer übel, wenn ich diesen Menschen sprechen höre und gestikulieren sehe.

Ein Emporkömmling, der seiner Partei einen Deal unterbreitet hat, der in den Türkisen gipfelte, und den die ÖVP Granden angenommen haben, um ein verändertes Bild der ÖVP im Vordergrund zu zeigen - im Hintergrund hat sich wahrscheinlich wenig verändert.

Hauptgrund Stimmenfang - was gelungen ist.

Die Türkisen waren eine eigene Clique in der Partei - viel ist von der türkisen Clique nicht geblieben, glücklicherweise.

Der Standard: Wie viel Türkis bleibt nach dem Kurz-Abgang?

Auszüge aus dem Interview:

Wir werden bis nächsten Montag eine sehr gute Datenlage haben und werden dann noch genauer als heute bewerten können.

Wir hatten noch nie eine ausreichende Datenlage, wie Peter Klimek in einem Interview vom 10.01.2022 dem Standard mitteilt - die Unfähigkeit unserer Ministerin für Digitalisierung Margarete Schramböck ist hier anzumerken!

Sobald es eine Impfung gibt, wird das Problem gelöst sein, aber solange es diese Impfung nicht gibt, wird das Corona Virus für uns eine sehr große Gefahr sein.

Wir sehen nach ca. 2 Jahren was von dieser Aussage zu halten war. Er konnte es natürlich auch nicht wissen, allerdings kann man, wenn man nichts weiß, so etwas auch nicht sagen.

Wie lange hält denn unsere Wirtschaft diese Maßnahmen überhaupt noch aus?

Der Schaden in der Wirtschaft ist ja nicht aufgrund der Maßnahmen, sondern aufgrund des Corona Virus.

Verordnungen werden von Politikern getroffen, nicht vom Virus - andere Länder hatten anderslautende Verordnungen, aber das selbe Virus.

Wo es Orte gibt, Italien, Spanien, in vielen anderen Ländern, wo's teilweise bis zu tausend Tote pro Tag gibt, wo's Orte gibt, wo die Menschen gar nicht mehr damit zurechtkommen die Leichen weg zu führen, weil es so viele gibt. Und das ist die Situation und darum müssen WIR alles tun, um die Überlastung des Gesundheit Systems abzubremsen …

Ein Meister der Vereinnahmung – das WIR wurde von ihm bis zum Erbrechen wiederholt.

Hier war auch noch die Frage, ob wir (wie China auch) zwei Monate oder länger brauchen werden, um aus der Krise herauszukommen

Rote Kreuz App – wo man noch von Ländern lernen kann, die die Krise schon überstanden haben …

In Ungarn wurde mit heute das umstrittene Notstandsgesetz beschlossen und damit das Parlament entmachtet und Orban regiert nun per Dekret und das auf unbestimmte Zeit, ist das denn ein Grund zur Besorgnis?

Was wir in Österreich vorhaben ist sicherlich nicht, dass irgendwelche Bürgerrechte eingeschränkt werden oder der demokratische Prozess verändert wird, ganz im Gegenteil, wir wollen unser altes Leben wieder zurück.

Wir müssen ein Stahlbad aushalten in den nächsten Wochen, damit das wieder möglich sein wird.

Natürlich ist man im Nachhinein immer klüger, zum Kotzen war dieser Mensch trotzdem -  auch seine Rücktritte - zuerst vom Kanzleramt am 09.10.2021 - Video auf YouTube

18.03.2020

Ein Bild geht um die Welt - Bergamo wie es in den Medien gezeigt wurde.

bergamo militaer

Bild: picture alliance / abaca | IPA/ABACA

Inhalt des Videos Corona – auf der Suche nach der Wahrheitideos auf servus.tv mit Professor Martin Haditsch:

Ab 04:40
Nobelpreisträger, Chemiker und Physiker, Professor Dr. Michael Levitt

Ab 08:22
Universität Hamburg, Professor Dr. Roland Wiesendanger

Ab 20:23
Bilder gehen um die Welt, die Medien bestimmen die Wahrnehmung der Pandemie

Ab 23:33
Antonio Ricciardi, größter Bestattungsunternehmer der Region

Ab 24:44
Leiter der Notaufnahme im Krankenhaus Papa Giovanni XXII in Bergamo, Dr. Roberto Cosentini

Ab 28:17
Chefarzt Lungenstation im Krankenhaus Cattinara, Professor Dr. Marco Confalionieri

Ab 31:50
Präsident Ärzteverband Bergamo, Dr Luca Speciani
Ein sehr offenes Interview, Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres sollte sich ein Beispiel nehmen!

Ab 34:56
Rechtsmedizin, Uniklinik Hamburg-Eppendorf, Professor Dr. Klaus Püschel
Robert Koch Institut empfahl anfangs folgendes: "Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden."
Ich folge dem Ratschlag nicht und ich setze mich dafür ein, dass wir die Toten untersuchen. In der ersten Welle wurden ca. 100 Obduktionen durchgeführt.
Es gibt gefährliche Krankheiten bei denen Gefahr für den Obduzenten besteht, bei Covid-19 ist das nicht der Fall.

Ab 39:44
Diagnostik & Forschungsinstitut für Pathologie Graz, Professor Dr. Gregor Gorkiewicz

Ab 45:16
Diagnostik & Forschungsinstitut für Pathologie Graz, Professor Dr. Kurt Zatloukal

Ab 46:40
Bangkok Hospital, große Krankenhauskette Thailands, Dr. Thomas Ly
Bhutan:
auf 1 Mio. Einwohner einen Corona assoziierten Todesfall
Thailand:
auf 1 Mio. Einwohner einen Corona assoziierten Todesfall
China:
auf 1 Mio. Einwohner drei Corona assoziierten Todesfälle
Deutschland:
auf 1 Mio. Einwohner 866 Corona assoziierten Todesfälle (Stand 09.03.2021)

Grund: wir untersuchen nur Personen, die Symptome haben ...

und viele andere ...

Teil 2

Teil 3

18.03.2020

13.03.2019

Hammsterkäufe

toilet paper

Bild von Filmbetrachter auf Pixabay

Was interessiert Österreicher*in besonders? Toilettenpapier!
Irgendwann in dieser einzigartigen Pandemie scherzte eine Verkäuferin mit mir an der Kassa - "na hoffentlich kriegens nicht mit, dass wir schon wieder Klopapier haben" - bedenklich, oder?

Damals machte ich mir die ersten Gedanken über Solidarität - damals wurde dieser Begriff noch nicht überstrapaziert durch die Politik und Anteile der Bevölkerung, die sich diesen Begriff an die Brust hefteten.

Es möge nichts wirklich ernsthaftes passieren dachte ich mir damals. Die Menschen schlagen sich wegen Nichtigkeiten den Schädel ein.

Soweit kam es nicht, allerdings zeigten die damaligen Reaktionen sehr gut wozu die Österreicher in der Lage sind.

Seit dem kann ich mit dem Wort Solidarität nichts mehr anfangen, besonders nicht, wenn es wie ein Schild vor sich hergetragen oder auf andere damit eingeschlagen wird.

16.03.2020

Shutdown

shutdown

Bild von Alehandra13 auf Pixabay

Es war herrlich, einzigartig und wunderbar!

Mein ganzes Leben verbringe ich schon in einer Stadt, ich bin also ein Stadtmensch.

Auf einer Straße ohne Verkehr gehen zu können, die Vögel zu hören, keinen Verkehr in der Früh in der Gasse in der ich wohne, keinen Verkehr am Gürtel zu erleben, auf der Autobahn das einzige Fahrzeug zu lenken, keine Flugzeuge am Himmel zu sehen - beeindruckend, wohltuend, so sollt Stadtleben auch sein können!

Aber wir wollten ja wieder in unsere Normalität zurück - als gäbs nur eine.

Am Sonntag, den 15. März, stimmte der österreichische Nationalrat bei einer außerplanmäßigen Sitzung einstimmig für das COVID-19 Gesetz, das eine gesetzliche Grundlage für die weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens schuf und das erste einer Reihe von COVID-spezifischen Gesetzespaketen darstellte. Noch nie zuvor war in der zweiten Republik in solcher Geschwindigkeit ein vergleichbares Gesetzespaket im Nationalrat beschlossen worden.

Quelle Uni Wien

 

16.03.2020

06.01.2022

Israel - offener Brief an das Gesundheitsministerium von Prof. Ehud Qimron

Ehud Qimron

„Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen“ - ein offener Brief des Mediziners Professor Ehud Qimron. Er ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv.

Broadcast Radio München
Original auf swprs.org

12.03.2019

Klettern an meinem Geburtstag

Hammerlwand

Das war der letzte, mehr oder weniger normale Tag. Ich war mit Peter an der Hammerlwand klettern.

Der erste Todesfall ereignete sich im Zusammenhang mit Corona in Österreich, ein 69-jähriger Mann - ein Italienheimkehrer mit Vorerkrankungen.

Der Patient starb an einem Multiorganversagen. Der Mann sei zuckerkrank gewesen und hatte Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und eine chronische Darmerkrankung, sagte Christoph Wenisch, der Leiter der Infektionsabteilung im Kaiser-Franz-Josef-Spital bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz.

Quelle Die Presse

12.03.2019

Wo fang ich an?

Es ist unmöglich den ganzen Irrsinn aufzuzeigen